Der Bio-Waldboden ist eine Kompomo-Innovation und überzeugt Tierliebhaber als einmalige Verbindung von Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Das Produkt entstand, wie viele Entwicklungen, durch Innovation.
Der Bio-Waldboden wurde entwickelt von und mit Pferdespezialisten. Nach 2jähriger Entwicklungsphase ergab das Eine das Andere und es wurde eine exakt abgestimmte Mischung aus fünf verschiedenen Bestandteilen hergestellt.
Der Bio-Waldboden hat einen neutralen pH-Wert, ist Torf frei, bindet Urin und macht die Einstreu geruchsfrei. Die Tiere lieben den im Vergleich zum Stroh viel weicheren und vor allem staubarmen Bio-Waldbaden.
Mittlerweile erreichte der Siegeszug des Bio-Waldbodens auch das Ausland sowie die gesamte Nutz- und Heimtierhaltung: Freilaufställe für Rinder, artgerechte Hühner-Bodenhaltung, für Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse & Co.
Was ist Bio-Waldboden?
Viele Aspekte des Bio-Waldbodens erinnern an
den echten Waldboden: das haptische Gefühl,
seine Struktur, der frische Geruch und nicht
zuletzt die Feuchtigkeit sowie die Wirkweise
des Substrates sind mit dem von Waldboden
zu vergleichen. Wir kennen den angenehmen
leicht federnden Untergrund, der bei Joggern
besonders beliebt ist, von Waldspaziergängen
oder Ausritten. Die biologisch aktive Einstreu
Bio-Waldboden bietet dieses Gefühl nun
für Pferde in der Box, für Geflügel und für Kleintiere.
Dabei besteht Bio-Waldboden nicht etwa aus
echtem Waldboden.
Wie wirkt eine biologisch
aktive Einstreu?
Bio-Waldboden ist anders, denn er lebt. Seine
Bewohner sind viele verschiedene Mikroorganismen, die für seine Wirkung entscheidend sind. Sie zersetzen den Urin und verhindern, dass sich gefährliches Ammoniak
bildet. Grundlage dieser Funktion ist, dass die
vielen Mikroorganismen im Bio-Waldboden
am Leben gehalten werden. Nur wenn es
den Mikroorganismen gut geht, kann diese
besondere, biologisch aktive Einstreu ihre
komplette Wirkung entfalten.
Anwendungsempfehlung
Je nach Tierart sollte der Waldboden zwischen 10 cm - 20 cm hoch eingestreut werden. Nach dem ersten Einstreuen setzt sich der Boden etwa um 5 cm. Für die Reinigung ist es ausreichend, lediglich die verschmutzten sowie die nassen Bereiche regelmäßig zu entfernen und entsprechend nachzufüllen. Nach dem ausmisten, kann der Bio-Waldboden recycelt und als hochwertiger Kompost im Garten genutzt werden.